Dort hängen die Äpfel seines Baums, träge, von Raben gefressen: gelöstes Haar, nackte Beine, Schlinge um den Hals. Es nützt nicht zu warten, daß sie reifen: sie sind köstlich wenn unreif.
Aber es gibt noch Raum an diesen Zweigen und Strick in seinem Sack. Deshalb spielt er, deshalb singt er. Schon zehn Jungfrauen hat Herr Halewijn gehangen, und die elfte hat er jetz gefangen.
«Komm, süßer Apfel, ich lieb’ dich so sehr...»
Er spricht (er lügt) und unkleidet sie, und frißt an ihr, bis sie wird nur Blut und Knochen.
Aber sieh die Zweige: es gibt noch so viel Raum...

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